Tokio Hotel

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Kapitel 9

„Bis nächste Woche Samstag. Also noch eineinhalb Wochen. Und du?“
„Ja wir bleiben auch noch so lange hier.“
„Cool“
Wir gingen weiter, Hand in Hand und den Moment genießend. Als wir dann bei dem Leuchtturm ankamen saßen meine Eltern und Angie gerade draußen an einem Tisch und spielten Karten. Wir gingen zu ihnen, immer noch Hand in Hand. Als sie das sahen guckten meine Eltern erst mal komisch.
„Was ist?“, fragte ich also, als wäre absolut gar nichts und ehrlich gesagt war es ja auch harmlos. Ich meine, Bill und ich waren zusammen, so was ist doch ganz normal.
„Seid...seid ihr zusammen?“, fragte meine Mutter. Aber jetzt grinste sie schon leicht.
„Ja“, antwortete ich und schaute Bill verliebt an. Der grinste ebenfalls.
„Schön“, meinte meine Mutter dann auch.
„Wir gehen noch ein bisschen rein, okay?“
„Ja, ist okay.“
Also taten wir wie gesagt und gingen in das Zimmer von Angie und mir. Wir legten uns auf mein Bett, genau so wie mittags am Strand. Wir lagen einfach nur du und wechselten kein Wort. Irgendwann drehte ich mich um, so dass ich mit dem Bauch auf ihm lag. Ich fing an ihn zu küssen, erst ganz zart, dann immer mehr. Und so verbrachten wir die nächste halbe Stunde nur mit küssen. Aber dann musste Bill auch schon gehen und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Meine Eltern wollten mit mir und meiner Schwester in ein Schwimmbad fahren, da das Wetter nicht so toll werden sollte und sie fragten Bill, ob er nicht mitfahren wollte. Er stimmte zu, wollte aber noch seine Mutter fragen und würde mich später anrufen. Er drückte mir noch einen schnellen Kuss auf und verschwand. Ich setzte mich zu meinen Eltern auf die Terrasse und wartete ab was sie sagten.
„Soso. So ist das also!“, meinte Mutter sofort, „Meine 12-jährige Tochter hat ihren ersten Freund.“ Aber sie fing sofort wieder an zu grinsen.
„Ja, so ist es.“, antwortete ich frech.
„Wer ist denn dieser Bill eigentlich genau?“, fragte mein Vater. Und somit fing ich an meinen Eltern all das, was ich über Bill wusste. Und das war dafür, dass ich ihn erst einen Tag kannte, schon sehr viel. Und ganz nebenbei bemerkte ich, dass ich, während ich über Bill erzählte, unbeabsichtigt ins Schwärmen geriet. Oh man, mich hatte es wohl wirklich erwischt. Und das zum ersten Mal. Gespannt und aufgeregt, was der nächste Tag bringen würde, ging ich schließlich schlafen.