Tokio Hotel

@ lea: danke für deinen eintrag

Home

Startseite
Archiv
Gästebuch
Kontakt
Abonnieren

Me

Über...

Fanfiction

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10

Links

Story 1
Patis FF
Angas Page
Angas und Steffis Page
Jannas FF
Lauras FF
Tokio Hotel Unendlichkeit
Tokio Hotel Wonderland
TH-Wonderland Storys
LOVE-TH
Gratis bloggen bei
myblog.de

Kapitel 8

 

Na ja, auch darüber wollte ich jetzt nicht nachdenken.
„Und was machen wir jetzt?“, fragte ich.
„Wir können ja einfach noch ein bisschen hier an Strand liegen blieben.“, schlug Bill vor.
„Ja, und wir müssen ohnehin noch auf Tom warten, bis der sich abgeregt hat und zurückkommt, was immer er auch hat.“, sagte Gustav.
Bill ließ sich zurück auf das Handtuch fallen und ich legte meinen Kopf auf seinen Oberkörper. Bill fuhr mir leicht mit seiner Hand durchs Haar. So verging die Zeit. Gustav und Georg lagen ebenfalls auf ihren Handtüchern und sonnten sich. Tom war noch nicht wieder zurückgekommen. Erst nach ungefähr einer halben Stunde war er wieder da.
„Was war los?“, fragte Bill seinen Zwillingsbruder.
„Nix“, antwortete dieser schnippisch.
„Ah ja“, meinte Bill nur noch knapp und ließ das Thema dann fallen.
Der Rest des Nachmittages verging ohne dass wir großartig viel machten. Um fünf Uhr wollten die anderen dann zurückgehen. Bill fragte mich noch, ob ich noch mit zu ihnen kommen wollte, er würde mich dann später nach Hause bringen. Ich bejahte seine Frage erfreut und wir gingen los. Schon nach einer viertel Stunde waren wir da. Bill, Tom, Gustav und Georg wohnten zusammen mit Bill und Toms Mutter und dem Stiefvater in einer winzig kleinen Ferienwohnung mit nur zwei Schlafzimmern und einem weiteren Zimmer, das gleichzeitig Wohnzimmer, Esszimmer und Küche war. Die Mutter, Simone, und der Stiefvater, Gordon, schliefen in einem der beiden Zimmer und die vier Jungs teilten sich das andere Zimmer in dem zwei Hochbetten standen. Wir setzten uns in dieses Zimmer und redeten noch ein bisschen. Bill hatte mich wieder im Arm und wir küssten uns immer zwischendurch. Nach einer Weile verschwand Tom, ich hatte wieder keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte. Georg stand auf und sagte:
„Ich rede mal mit Tom. Ich weiß ja auch nicht, was los ist.“
Er ging zur Tür raus und suchte Tom. Wir anderen drei unterhielten uns währenddessen noch ein bisschen. Nach einer Weile kam Georg wieder, mit Tom, der sich wohl wieder eingekriegt hatte. Zum Glück. Ich sah auf meine Uhr.
„Oh, mist, schon halb sieben. Vielleicht sollte ich langsam mal nach Hause.“, sagte ich.
„Warte, ich bring dich.“, meinte Bill und stand auf. Ich verabschiedete mich noch schnell bei den anderen mit einer Umarmung. Bill nahm meine Hand und wir machten uns auf dem Weg. Wir genossen die Zweisamkeit.
„Wie lang bleibst du noch?“, fragte Bill einmal.