Tokio Hotel

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Kapitel 5

 

Nur Bill. „Hey“, sagte ich und ging auf ihn zu um ihn kurz zu umarmen.
„Hi, Kira.“, meinte Bill.
„Wo sind denn die anderen?“, fragte ich ihn.
„Ach so, ja, die sind schon am Strand, die hatten keine Lust noch mal extra mit hier hin zu kommen. Aber die freuen sich schon auf dich.“
„Ah ja, ok, dann gehen wir mal, oder?“
„Jap.“
Ich schloss die Tür hinter mir und ging mit ihm los. Nach einer viertel Stunde kamen wir endlich am Strand an. In dieser Zeit hatten Bill und ich noch ein bisschen geredet über alles Mögliche. Ich wusste nun, dass er einen Hund, Scotty, und eine Katze, Kasimir, hatte. Außerdem erzählte er, dass seine Eltern getrennt lebten und er zusammen mit Tom bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in einem kleinen Dorf in der Nähe von Magdeburg leben würden. Bill erzählte ebenfalls noch, dass er schon mit sieben die ersten Texte geschrieben und mit neun das erste Mal bei irgendeinem Dorffest auf der Bühne gestanden hat. Gemeinsam mit Tom und dessen Gitarre sowie einem Keyboard. Und irgendwann hatten sie dann Gustav und Georg kennen gelernt. Denn die beiden kannten sich von der Musikschule und haben Bill und Tom dann bei einem Auftritt angesprochen. Und dann haben sie „Devilish“ gegründet. Als wir am Strand ankamen, gingen wir zu Tom, Gustav und Georg. „Hey“, begrüßte ich die drei.
„Na, seid ihr endlich da?!“, das war Tom.
„Du hättest ja mitkommen können.“, sagte Bill zu seinem Bruder.
„Hi“, das war Georg.
„Hallo“, kam von Gustav. Ich legte mein Handtuch auf den Sand und ließ mich fallen. Wir saßen eine Weile dort und redeten. Nach einiger Zeit fragte Bill mich:
„Willst du mit ins Wasser kommen?“
„Klar“, meinte ich.
„Ich komm auch mit.“, sagte Tom direkt.
Mit einem Mal verfinsterte sich Bills Blick. Was war los? Hatte es mit Tom zu tun? Ich wusste es nicht. Tom blickte Gustav und Georg an:
„Kommt ihr auch mit?“
„Jap“, meinte Gustav,
„Ja“, kam von Georg.
Und wieder veränderte sich Bills Blick, aber zum Positiven. Er wurde wieder lockerer. Wir standen au und gingen los. Kaum war ich im Wasser, wurde ich auch schon untergetunkt. Na ja, aber ehrlich gesagt, war es auch nicht schwer mich zu tunken. Ich verbrachte immer die meiste Zeit unter Wasser, weil mich immer alle Möglichen Leute tunkten. Als ich wieder auftauchte, sah ich wer es war. Es war