Tokio Hotel

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Kapitel 4

 

Bill. Ich wusste nicht wieso, aber aus irgendeinem Grund hatte er es mir angetan. Ob es sein außergewöhnliches Outfit, sein eigener Style oder seine nette Art war, konnte ich nicht sagen. Ich mochte ihn jedenfalls. Aber die anderen drei mochte ich genauso. Aber trotzdem dachte ich mehr an Bill. Irgendwann schlief ich dann ein.

 

Es war der nächste Morgen. Ich wurde wach als mein Vater an die Zimmertür von Angie und mir klopfte. Ich stand auf und öffnete die Tür.
„Guten Morgen Kira.“, sagte er.
„Morgen“, antwortete ich noch ziemlich verschlafen.
„Ich wollte nur sagen, dass das Frühstück fertig ist.“
„Ok, wir kommen gleich.“
Mein Vater ging wieder und ich ging zum Bett meiner Schwester und weckte sie. Das war meistens nicht ganz so einfach, da sie eine totale Langschläferin war. Doch als ich es endlich geschafft hatte ging ich schon mal vor in die Küche der Ferienwohnung und setzte mich an den Tisch.
„Morgen.“, sagte ich noch zu meiner Mutter und da kam auch schon die total verschlafene Angelina rein. Sie setzte sich ebenfalls und wir fingen an zu frühstücken. Währenddessen sagte unser Vater, dass wir heute Morgen Fahrrad fahren würden. Wir waren ja mit dem Auto hierher gefahren und hatten unsere Fahrräder mit.
„Sind wir denn um spätestens halb 1 wieder zurück?“, fragte ich meine Eltern.
„Ja, ich denke schon.“, antwortete meine Mutter.
„Gut.“, sagte ich, „weil Bill, Tom, Gustav und Georg kommen um 1 Uhr und wir gehen zum Strand.“
„Ok“.
Ok?, war das alles was meine Mutter dazu sagte. Kein langes Überreden oder so, sondern einfach nur ok? Das war ja mal was. Als wir fertig gefrühstückt hatten gingen Angie und ich uns umziehen und anschließend fuhren wir mit den Fahrrädern los. Zu meiner Verwunderung waren wir um Punkt halb 1 zurück. Ich ging in mein Zimmer und zog mich um. Anschließend schminkte ich mich noch ein bisschen. Nicht viel, denn im Wasser würde die Schminke ja sowieso abgehen. Anschließend packte ich meine Tasche und dann als ich gerade fertig war klingelte es auch schon. Ich nahm meine Tasche und ging zur Tür, um sie zu öffnen. Na ja was auch sonst. Vorher warf ich allerdings noch einen letzten Blick in den Spiegel. Doch vor mit standen nicht Bill, Tom, Gustav und Georg sondern