Tokio Hotel

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Kapitel 3

 

„Okay, also ich habe nichts dagegen.“, meinte er.
„Ich auch nicht.“, das war meine Mutter.
„Gut, danke“, sagte ich noch und ging wieder zurück. Mittlerweile war auch Tom wieder da.
„Also ich hab morgen Zeit.“, sagte ich.
„Gut.“, meinte Bill und gab mir ein unterschriebenes Foto von sich. Richtige Autogrammkarten hatten sie wohl noch nicht. Die anderen drei gaben mir ebenfalls ein Foto mit ihrer Unterschrift und einer Widmung „für Kira“. Ich bedankte mich bei allen vier und fragte dann:
„Was machen wir denn dann morgen?“ Die anderen überlegten kurz und dann meinten Bill und Tom wie aus einem Mund:
„Wie wärs mit Strand?“ Ich musste grinsen. Okay, sie waren wirklich Zwillinge.
„Gute Idee.“, meinte ich.
„Wieso hast du denn jetzt so gegrinst?“, wollte Bill wissen. Neugierig war er auch noch.
„Ihr habt gleichzeitig geantwortet. Ihr seid wohl wirklich Zwillinge.“
„Ach so na ja.“ Wir standen noch eine weile so zusammen und redeten. Bis dann irgendwann Angie zu uns kam. Angie war mein Spitzname für meine kleine Schwester. Sie tippte mich an und sagte:
„Mama und Papa wollen nach Hause gehen.“ Schade, aber ich würde die vier ja morgen wieder sehen.
„Ok, sag den Beiden, dass ich gleich komme.“ Und schon war sie wieder weg.
„Musst du gehen?“, fragte Bill noch mal nach.
„Ja, leider“, antwortete ich, „obwohl unsere Ferienwohnung gar nicht weit von hier ist. Da vorne in dem Leuchtturm.“ Ich zeigte in die Richtung.
„Na ja, schade“, sagte Tom.
„Ja, wann treffen wir uns morgen?“, fragte ich.
„So gegen eins? Wir kommen dann bei dir vorbei.“ Das war wieder Bill.
„Ok, das ist gut. Bis morgen dann.“, meinte ich.
„Ciao Kira“, sagte Tom mit einem grinsen.
„Bye“, das war Bill. Auch Gustav und Georg sagten noch „tschüss“ und dann ging ich wieder zu meinen Eltern und wir machten uns sofort auf den Heimweg. Meine Eltern quetschten mich natürlich über Bill, Tom, Gustav und Georg aus, aber ich antwortete immer nur knapp, da ich keine wirkliche Lust hatte mit meinen Eltern über die vier zu reden. Als wir am Leuchtturm ankamen, gingen Angie und ich in unser Zimmer und meine Eltern in ihres. Angie legte sich schon schlafen, aber ich las noch ein bisschen. Irgendwann wurde ich müde, legte mein Buch weg und machte das Licht aus. Doch ich konnte nicht sofort einschlafen. Ich musste die ganze Zeit über die vier nachdenken. Besonders über