Tokio Hotel

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Kapitel 2

 

„Hi“, meinte er.
„Hey“, sagte auch ich, aber erst nach ein paar Sekunden. Ich bin einfach zu schüchtern.
„Wie geht’s?“, fragte er.
„Ganz gut“, antwortete ich, „und dir?“
„Mir auch, wie nach jedem Auftritt.“
„Ihr wart gut“, sagte ich.
„Danke“, meinte er und fragte mich nach meinem Namen.
„Kira“, antwortete ich „und du?“
„Ich bin Bill.“ Wir redeten noch eine Weile. Bill war fast 13, wohnte in einem Dorf bei Magdeburg. Genau wie die anderen drei seiner Band. Der Gitarrist, Tom, war ebenfalls fast 13 und Bills Zwillingsbruder.
„Was? Das ist dein Zwillingsbruder?“, fragte ich verwundert.
„Ja, mein eineiiger Zwillingsbruder sogar. Meine Haare sind gefärbt.“
„Ach so, aber man sieht euch das echt nicht an.“
„Ja, das soll auch so sein. Wir sind ja auch zwei verschiedene Personen, warum sollten wir also gleich aussehen?“
„Stimmt, du hast Recht.“
Die anderen beiden der Band, waren der fast 14-jährige Gustav und der 15-jährige Georg. Gustav am Schlagzeug und Georg am Bass. Nach einiger Zeit kamen dann auch die anderen drei Bandmitglieder zu uns rüber.
„Hi“, sagte ich zu allen drei.
„Hey“, sagte Gustav
„Hi“, das war Tom. Und zum Schluss.
„Hallo“ von Georg.
„Also das ist Kira“, stellte Bill mich vor. „Sie ist 12 ½“
„Sagt mal, kann ich vielleicht Autogramme von euch haben?“, fragte ich die vier ganz schüchtern. Daraufhin fing Bill voll süß an zu lächeln. Ob es wegen meiner Schüchternheit oder wegen den Autogrammen war, wusste ich nicht.
„Klar kannst du das. Warte einen Moment.“, antwortete Tom und verschwand wieder hinter die Bühne. Während wir auf Tom warteten unterhielten wir drei uns noch ein bisschen und Bill fragte mich:
„Ähm Kira, ich hab da mal ne Frage. Hast du morgen schon was vor?“ Das war ja end süß, wie er mich fragte. Also Bill war wohl auch von der schüchterneren Sorte. Aber jetzt zu seiner Frage. Hatte ich Zeit? Na ja, da musste ich wohl mal meine Eltern fragen.
„Hmm, wartet mal kurz.“, sagte ich und drehte mich zu meinen Eltern um. Aber die standen schon nicht mehr da, wo sie eben standen. Ich sah mich suchend um. Ah, da waren sie. Sie standen an einem Getränkestand. Gut, dann ging ich eben dahin. Bei ihnen angekommen fragte ich:
„Darf ich morgen was mit Bill, Tom, Gustav und Georg machen?“
„Sind das die vier Jungs da drüben?“, fragte mein Vater.
„Ja“, antwortete ich.